Technik und Leben

Frühstück mit Dries, Erfinder von Drupal!

Chris Casutt, Dries Buytaert, Ursin Cola

Heute war für uns ein besonderer Tag, wir durften gemeinsam mit Dries Buytaert, dem Erfinder und Gründer von Drupal, in seinem Hotel frühstücken. Er war bei uns in den Bergen, da er bei den Young Global Leader am World Economic Forum (WEF) teilgenommen hat.

Der T-Rex wird kommen

T-Rex

Sie sind die Drachen der Realität, gigantisch, furchteinflössend, faszinierend und ausgestorben. Vielleicht beamt die Gentechnik die Dinosaurier eines Tages tatsächlich aus den Gräbern in unsere Zeit. Und falls die Gentechnik versagt, wird der T-Rex uns dennoch hautnah das Fürchten lehren. Es sei denn, ein Meteorit bombt auch uns in die Geschichtsbücher zukünftiger Spezies.

Die Arbeitsfreizeit für jedermann

Arbeitsfreizeit

Unter der Woche mal ausschlafen, nach dem Mittag die Siesta ein wenig verlängern und bei schönem Wetter einfach an den See fahren. Beim Klang dieser Szenarien verfällt man leicht ins Schwärmen und das im Kopf gepinselte Ferien-Gemälde schwebt von einer Sommerbrise getragen, am inneren Auge vorbei. Solch schöne Aussichten mit Arbeit in Einklang zu bringen, undenkbar!

Die wirklich wichtigen Fragen

Wichtige Fragen

So mancher scheut die bohrenden und niemals endenden Fragen von Kindern, wie den Bohrer beim Zahnarzt. Spätestens nachdem man das fünfte «Warum?» auf eine Antwort kassiert hat, reisst vielen der Geduldsfaden. Dabei machen es Kinder goldrichtig und viele Erwachsene kreuzfalsch.

Vertrauen Sie Ihrem Butler?

Butler

In diesen hektischen Zeiten kommen die elektronischen Heinzelmännchen wie gerufen. Einem Butler gleich, nehmen sie uns mühsame Arbeiten ab. Die Freude über den angeschafften Butler überblendet oft die Schande, dass der Butler und sein Auftraggeber alles über Sie erfahren werden.

Die paradoxe Kuh bellt miau

Schlachthof

Trübsal blasen ist untertrieben. Ein Orkan der höchsten Stufe schleuderte Trübsal wie Trümmerteile durch das ganze Zugabteil und hinterliess eine Spur der Verwüstung. Tief gepflügte, hängende Mundwinkel und glasige Augen, die wie Staumauern die unterdrückten Wünsche gefangen hielten. Selbst der schäbigste Kartoffelsack würde mehr Elan versprühen und mit einer besseren Körperhaltung glänzen. Wer Manns genug ist, sich das tägliche Massaker an der Lebensfreude mitanzusehen, sollte sich in einen morgendlichen Pendlerzug setzen.

Selber machen oder machen lassen?

Selber machen oder machen lassen?

Vielen Menschen wird es in der Bauchgegend unwohl, wenn sie die Umsetzung einer wichtigen Sache in fremde Hände legen. Menschen mit anderer Erziehung, anderem Geschmack, anderer Fantasie und anderer Lebenseinstellung, sollen häufig wichtige Dinge für uns erledigen. «Wenn das nur gut kommt!»

«Ja» ist tapfer, «Nein» ist erlösend

«Ja» ist tapfer, «Nein» ist erlösend

«Nein» ist ein Geschenk. Es stuft das eigene Bedürfnis als höchstes Gut auf Erden ein. Das «Ja» wird als Sonnenschein angesehen, als fürsorglich, wohlwollend und mitfühlend, als das Gute. Das «Nein» hingegen hat den Ruf einer finsteren Nacht, missgünstig und hinterlistig, das Böse in Wortgestalt. 

Ein Sprung wie kein Zweiter

Ein Sprung wie kein Zweiter

Schwarz-weisse Fernsehbilder bezeugten rauschend die ersten Schritte auf dem Mond, die elektrisierenden Riffs und Solos von Jimmy Hendrix dröhnten durch die Massen von Hippies am Woodstock-Festival und die Nadel des Plattenspielers hat man noch auf Schallplatten von Elvis oder der Beatles gelegt. Falls Sie ein Zeitzeuge dieser epochalen Zeiten oder noch früherer Jahre sind, gebührt Ihnen mein vollster Respekt bezüglich Ihrem Umgang mit der heutigen Technik.

Von Scharfschützen und Mülltrennung

Von Scharfschützen und Mülltrennung

Tief ein- und ausatmen, die Arme ruhig halten und das Ziel anvisieren. Um nicht zu verziehen, Atem nun anhalten und sobald der perfekte Augenblick da ist: Abdrücken! Et voilà, schon hat man ein weiteres Foto geschossen. In diesem Fall war es ein astreiner Kopfschuss. Die Haare, Augen, das süsse Lächeln, alles Wichtige ist drauf. Eiskalt berechnet und durchgezogen. 

Schlechte Nachrichten sind kein Muss

Schlechte Nachrich-ten sind kein Muss

Da ein Anschlag, dort eine Epidemie, noch ein wenig mit einem Familiendrama würzen und das Ganze mit einem drohenden Krieg abschmecken. Fertig ist die Tagesschau-Depression. War man bisher dem Fernsehprogramm weitgehend ausgeliefert, ist heute im Internet jeder sein eigener Regisseur.

Wahrheit oder Pflicht

Wahrheit oder Pflicht

Nicht alle sind Sprengstoffexperten, Journalisten, Biologen, Physiker oder Politiker. Meist vertiefen sich Menschen in ihrem gesamten Leben bloss in ein oder zwei Fachgebieten so sehr, dass sie die Wahrheit von der Lüge unterscheiden können. Den Grossteil des Lebens vertrauen wir somit auf die Taten und Aussagen anderer. Selbst der strengste Atheist oder alles hinterfragende Wissenschaftler glaubt mehr in seinem Leben, als er die Wahrheit aus eigener Erfahrung her kennt.

Herzen mit globaler Reichweite

Online-Dating

Mal abgesehen von einer guten Gesundheit, was wollen wir wirklich? Geld? Sex? Cumulus-Punkte? Die Werbung überhäuft uns mit so vielen Wünschen und Sehnsüchten, dass uns die freie Sicht auf die wahre Antwort vernebelt wird. Trotzdem ist die Antwort leichter zu finden als man denkt: Achten Sie auf das nächste Lied im Radio, wenn es nicht von Liebe handelt, so verwette ich meine Besen-Sammlung darauf, dass es das darauffolgende Lied tut.

Surfen wir uns klüger oder dümmer?

Klüger oder Dümmer

Fast das gesamte Wissen der Menschheit ist im Internet abrufbar. Dabei wird das Wissen möglichst bequem und schnell verschlungen. Sozusagen Fast Food fürs Gehirn.

Unsterblich in Bits und Bytes

Cyborg

So langsam müsste eine Religion endlich mal das Rennen machen. Dann würden wir wissen, was uns wirklich nach dem Leben erwartet. Ansonsten kann es passieren, dass wir das Risiko nicht mehr eingehen müssen, in der Hölle zu schmoren oder als Rüsselkäfer wiedergeboren zu werden. 

Surfen ohne Hai-Alarm

Hai

Zugegeben, das Internet kann manchmal schon etwas frustrieren. Doch auch in diesen Gewässern ist man des Glückes eigener Schmied. Damit Sie Ihren Glückshammer möglichst sorgenfrei auf den Amboss schlagen, habe ich für Sie ein paar Surf-Tipps zusammengetragen.

Schreiben Sie die Zukunft mit

Gute Idee

Es ist ähnlich wie mit dem nächsten Nummer-1-Hit der Musikcharts: Man kann sich nicht vorstellen wie er klingen wird, aber wenn man ihn dann serviert bekommt, denkt man oftmals: «Warum bloss ist mir diese Melodie nicht eingefallen?» 

Jedem Troll sein Märchen

Internet-Troll

Egal ob bei Youtube, Internetforen oder Kommentaren zu Onlineartikeln. Überall findet man die stupiden Troll-Fallen. Anvisiertes Ziel: Provozieren, anstacheln und Diskussionen verunmöglichen.

Nicht einmal sterben ist gratis

FBI Anty Piracy Warning

Haben Sie Adobe Photoshop oder Microsoft Office auf Ihrem Notebook installiert? Ja? Gut gut… Haben Sie dafür auch bezahlt? Ihren Fahrerausweis, Führerschein und Ihr Notebook bitte.

Technik und Leben abonnieren